{"id":9,"date":"2016-11-27T12:08:29","date_gmt":"2016-11-27T11:08:29","guid":{"rendered":"http:\/\/kunden.albrechtkom.de\/msvbuna\/?page_id=9"},"modified":"2016-12-08T16:04:11","modified_gmt":"2016-12-08T15:04:11","slug":"der-msv-verein","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.buna-schkopau.de\/www.faustball\/der-msv-verein\/","title":{"rendered":"Der MSV Verein"},"content":{"rendered":"<p><strong>Die Geschichte des MSV<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In den sp\u00e4ten Herbsttagen des Jahres 1948 begann der Sport in Buna. Fu\u00dfballer, Handballer, Turner, Hockey- und Tennisspieler kamen zusammen, um in der \u201e Zentralsportgemeinschaft der Chemischen Werke Buna&#8220; organisiert Sport zu treiben. Der Wunsch nach dieser Art Freizeitbesch\u00e4ftigung war in den Nachkriegsjahren sehr gro\u00df. So schrieben sich schon damals 400 Sportbegeisterte als Mitglieder ein.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ende <strong>1949<\/strong> hatten sich bereits 17 Sportabteilungen gebildet.<br \/>\nAm 28.Oktober 1950 fand die Umbenennung in \u201eBetriebssportgemeinschaft Chemie Buna Schkopau&#8220; statt. Noch heute sind Gr\u00fcndungsmitglieder von 1948 Mitglieder des Vereins, wie Sportfreundin Ruth Slivka und Sportfreund G\u00fcnter Brode. Im Laufe des Bestehens erzielten Aktive bedeutende Erfolge. So wurde in den 50er Jahren<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Edgar Schatz, Studentenweltmeister im Radsport<\/strong><br \/>\n<strong> Hilde Beljan, Weltmeister im Kegeln.<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Sportler, die aus der Betriebssportgemeinschaft hervorgegangen sind, errangen in den 70er Jahren gro\u00dfe internationale Erfolge, so u.a.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Klaus Gr\u00fcnke, Olympiasieger und Weltmeister im Radsport<\/strong><br \/>\n<strong>Martina J\u00e4schke, Olympiasieger im Turmspringen<\/strong><br \/>\n<strong>Uwe Heppner, Olympiasieger und Weltmeister im Rudern<\/strong><br \/>\n<strong>Christina Mundt, mehrfache Olympiasiegerin und Weltmeisterin im Rudern<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Bis Ende des Jahres 1989 waren in der BSG Chemie Buna Schkopau in 28 Sektionen und 25 allgemeinen Sportgruppen 3 750 Mitglieder organisiert.<br \/>\nNach der Wende wurde im Jahre 1990 aus der Betriebssportgemeinschaft der \u201eSV Buna Schkopau e.V.&#8220;. Die Anfangszeit war, wie in vielen Bereichen, sehr schwer. Wurde jahrelang mit einer hauptamtlichen Leitung und Trainern gearbeitet, musste jetzt alles auf ehrenamtlicher Basis organisiert werden. Ein gro\u00dfer Teil der Abteilungen gliederte sich aus und wurde selbst\u00e4ndig oder l\u00f6sten sich auf. Die Abteilungen Fu\u00dfball, Rudern, Radsport, Tennis, Sport-schwimmen, Pferdesport, Kanu, Schach, Volleyball, Turnen und Pop-Gymnastik gingen diesen Weg.<br \/>\n1996 waren in 10 Abteilungen noch 439 Mitgliedern, davon 30% Kinder und Jugendliche, registriert. Eine der gr\u00f6\u00dften Schwierigkeiten bestand darin, dass dem Verein keine eigenen Sportanlagen zur Verf\u00fcgung standen. Aufgabe war es, mit den Tr\u00e4gern der Sporteinrichtungen Vertr\u00e4ge zu schlie\u00dfen, um ausreichende Trainings- und Wettkampfm\u00f6glichkeiten zu schaffen. Der ehrenamtliche Vorstand unter Leitung des Vorsitzenden, Sportfreund Schober, dem Stellvertreter, Sportfreund Rauchfu\u00df, und der Schatzmeisterin, Helga Behnsch, bem\u00fchten sich, den Sport im Verein mit Leben zu erf\u00fcllen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>1999 wurde ein neuer Vorstand gew\u00e4hlt mit dem Vorsitzenden, Sportfreund Klaus Rauchfu\u00df, dem Stellvertreter, Sportfreund Lutz Vogelpohl, und dem Schatzmeister, Helga Behnsch. Die Abteilung Wandern l\u00f6ste sich auf und die Abteilung Fu\u00dfball wurde neu gegr\u00fcndet. Im Jahr 2000 wurde der Verein f\u00fcr seine Arbeit als \u201eKinder und jugendfreundlicher Sportverein des Landessportbundes Sachsen-Anhalt&#8220; ausgezeichnet. 2003 erfolgte die Umbenennung des Vereins in \u201eMerseburger Sportverein Buna Schkopau e.V.&#8220; Kurzform: MSV Buna Schkopau e.V. Heute treiben 757 Mitglieder in 10 Abteilungen Sport, davon 273 Kinder und Jugendliche. Neben der positiven Mitgliederentwicklung konnte der Verein in den Wettkampfabteilungen gro\u00dfe sportliche Erfolge erzielen, so z. B. 2 erste, 1 zweiter und 4 dritte Pl\u00e4tze bei den Deutschen Meisterschaften sowie zahlreiche Platzierungen bei Ost- und Norddeutschen Meisterschaften bzw. Landesmeisterschaften.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Faustballer spielten in der 2. Bundesliga, die 1. Frauenmannschaft Handball spielt seit 4 Jahren in der Oberliga Sachsen-Anhalt, die m\u00e4nnliche Jugend B der Handballer spielte 2002\/2003 in der Oberliga und musste leider diese Spielklasse altersbedingt aufgeben und die 1. M\u00e4nnermannschaft Handball spielt in der Saison 2003\/2004 in der Verbandsliga S\u00fcd.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Verein ist im Kreissportbund Merseburg-Querfurt der zweitgr\u00f6\u00dfte Sportverein.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Geschichte des MSV &nbsp; In den sp\u00e4ten Herbsttagen des Jahres 1948 begann der Sport in Buna. 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