{"id":1326,"date":"2022-02-08T17:57:36","date_gmt":"2022-02-08T16:57:36","guid":{"rendered":"https:\/\/www.buna-schkopau.de\/www.faustball\/?p=1326"},"modified":"2022-02-08T17:57:36","modified_gmt":"2022-02-08T16:57:36","slug":"versoehnlicher-abschluss","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.buna-schkopau.de\/www.faustball\/versoehnlicher-abschluss\/","title":{"rendered":"Vers\u00f6hnlicher Abschluss"},"content":{"rendered":"<p><strong>05.02.2022 Fehrbellin<\/strong><\/p>\n<p>Wieder ging es f\u00fcr das Zweitliga Team der MSV Faustballer am Samstag auf der Autobahn A9 Richtung Norden. Dieses Mal lag das Ziel nordwestlich von Berlin im brandenburgischen Fehrbellin. Nach dem verpatzten letzten Spieltag hatte sich das Team um Kapit\u00e4n Kevin Kollewe Wiedergutmachung vorgenommen, standen die Gegner in der Tabelle doch auch hinter den Merseburgern. Erschwert wurde dieses Vorhaben allerdings durch den zus\u00e4tzlichen Ausfall von Max Zei\u00dfig.<\/p>\n<p>Der erste Gegner war die zweite Mannschaft vom VfK Berlin. Gegen dieses Team mussten die Merseburger im Hinspiel eine schmerzhafte und nicht erwartete 2:3 Niederlage hinnehmen. Aber es gelang ein guter Start. Schnell lagen die Merseburger mit 4:1 in F\u00fchrung. Berlin fing sich in dieser Phase und konnte, auch bedingt durch Merseburger Eigenfehler, ein ausgeglichenes Spiel erreichen. Allerdings blieb auch der Merseburger Vorsprung konstant und dieser Satz ging mit 11:7 an den MSV. Der zweite Satz brachte wieder eine schnelle 3:0 F\u00fchrung. Doch der Gegner schaffte es beim 4:5 wieder Kontakt zu finden. Dann aber gelangen den Merseburger Angreifern drei Punkte in Folge zum 8:4 und, \u00e4hnlich wie im ersten Satz, wurde dieser Vorsprung zum 11:8 Satzgewinn verteidigt. Der Start in den finalen Satz verlief bis zum 3:3 ausgeglichen. Dann aber gelang dem MSV eine fehlerlose Spielphase. Die Abwehrspieler Simon und Kevin, Zuspieler Fabian und die beiden Angreifer Utz und Nick zeigten gegen jetzt klar unterlegene Berliner ihre faustballerischen M\u00f6glichkeiten. Die gegnerischen Angriffe wurden im Verbund abgewehrt und passend f\u00fcr die Angreifer serviert. Utz und Nick fanden zielsicher die L\u00fccken in der Berliner Mauer. So gelangen sechs Punkte in Folge und man f\u00fchrte 9:3. Gleich den ersten Satz- und Spielball verwandelte Nick mit einen Angaben As zum 11:5. Ein verdienter 3:0 Sieg der Merseburger. Gleich im Anschluss wartete der Gastgeber, der sein erstes Spiel gegen Berlin ebenfalls mit 3:0 siegreich gestalten konnte, zum abschlie\u00dfenden Saisonspiel auf die Merseburger. Und diese nahmen den Schwung mit in dieses Spiel. Nach einem Abtasten bis zum 2:2 gelang es dem MSV dem Spiel seinen Stempel aufzudr\u00fccken. Es gab wenig auszusetzen am Spiel, Einsatz, Willen und Teamgeist der Merseburger. Die durchaus sehenswerten Angriffe der Fehrbelliner konnten gr\u00f6\u00dftenteils entsch\u00e4rft und in eigene erfolgreiche Angriffe umgewandelt werden. So gelang mit 11:4 ein ungef\u00e4hrdeter Satzgewinn. Den zweiten Satz begann man mit einer Umstellung auf Merseburger Seite. Luca kam f\u00fcr Nick als rechter Angreifer. Pl\u00f6tzlich war Sand im Getriebe und Fehrbellin zog auf 5:1 davon. In der genommenen Auszeit sah man keine andere M\u00f6glichkeit als den Wechsel zu korrigieren. Und tats\u00e4chlich schien sich diese Ma\u00dfnahme auszuzahlen, denn die Merseburger konnten auf 4:5 verk\u00fcrzen. Die wiedererstarkten Fehrbelliner schafften es aber den MSV mit harten, platzierten Angriffen und vor allem mit ansatzlos, halblang gespielten Angriffsschl\u00e4gen zu beeindrucken. So ging dieser Satz mit 5:11 verloren. Der dritte Satz begann als h\u00e4tte es den Zweiten nicht gegeben. Merseburg war wieder klar dominant und \u00fcberrollte Fehrbellin zum 11:4 Satzsieg. Auch der dritte Satz war eine klare Sache. Utz schaffte es mit seinen Angriffsschl\u00e4gen die L\u00fccken in der gegnerischen Abwehr aufzuzeigen und in unserer Abwehr gelangen spektakul\u00e4re Aktionen. Hatte aber doch mal ein gegnerischer Angriff Erfolg, konterte Nick jedes Mal erfolgreich mit seinen variablen Angaben. Mit 11:6 endete dieser finale Satz, der den Merseburgern ein wiederum verdientes 3:1 beschert.<\/p>\n<p>Der MSV beendet diese Saison auf den vierten Tabellenplatz. Das Stern Kaulsdorf die Merseburger vom dritten Tabellenplatz verdr\u00e4ngte, ist sicherlich kein Beinbruch. Aber mit einer solch konzentrierten Leistung wie am gestrigen Spieltag, w\u00e4re es m\u00f6glich gewesen die Berliner auch in ihrer eigenen Halle zu bezwingen. Schwerer wiegt da wohl die Auftaktniederlage gegen den VfK II. Der als Ziel ausgegebene dritte Platz w\u00e4re mit mehr Konstanz, trotz der Ausf\u00e4lle von Marcus und Max, m\u00f6glich gewesen.<\/p>\n<p>F\u00fcr den MSV spielten: Kevin Kollewe, Utz Sch\u00f6nburg, Nick Richter, Fabian Donalies, Simon Turtschan und Luca Vogelpohl<\/p>\n<p>Trainer: Uwe Alscher<\/p>\n<p>Betreuer: Thomas Barnickel<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.buna-schkopau.de\/www.faustball\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Berlin20220205.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-1327\" src=\"https:\/\/www.buna-schkopau.de\/www.faustball\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Berlin20220205-590x332.jpg\" alt=\"\" width=\"590\" height=\"332\" srcset=\"https:\/\/www.buna-schkopau.de\/www.faustball\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Berlin20220205-590x332.jpg 590w, https:\/\/www.buna-schkopau.de\/www.faustball\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Berlin20220205-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.buna-schkopau.de\/www.faustball\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Berlin20220205-768x432.jpg 768w, https:\/\/www.buna-schkopau.de\/www.faustball\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Berlin20220205-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/www.buna-schkopau.de\/www.faustball\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Berlin20220205.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 590px) 100vw, 590px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.buna-schkopau.de\/www.faustball\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Berlin20220205a.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-large wp-image-1328\" src=\"https:\/\/www.buna-schkopau.de\/www.faustball\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Berlin20220205a-590x332.jpg\" alt=\"\" width=\"590\" height=\"332\" srcset=\"https:\/\/www.buna-schkopau.de\/www.faustball\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Berlin20220205a-590x332.jpg 590w, https:\/\/www.buna-schkopau.de\/www.faustball\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Berlin20220205a-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.buna-schkopau.de\/www.faustball\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Berlin20220205a-768x432.jpg 768w, https:\/\/www.buna-schkopau.de\/www.faustball\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Berlin20220205a-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/www.buna-schkopau.de\/www.faustball\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/Berlin20220205a.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 590px) 100vw, 590px\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>05.02.2022 Fehrbellin Wieder ging es f\u00fcr das Zweitliga Team der MSV Faustballer am Samstag auf der Autobahn A9 Richtung Norden. 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